Was Therapeuten von Gärtnern lernen können

Gärtner, die zur rechten Zeit säen, bei Wind und Wetter ihren Garten pflegen und dabei nie ihr Ziel aus den Augen verlieren, ernten reich. Sie überlassen ihren Garten nicht dem Zufall – sie kümmern sich. Sie wissen, wie sie es angehen und bleiben dran. Der Same, den der Gärtner sät, fällt auf fruchtbaren Boden. Denn der Boden ist vorbereitet, von Unkraut befreit und gedüngt. Der Gärtner kümmert sich um die jungen Pflanzen. Er beobachtet und zieht Schlüsse …


Viele Gärtner verfolgen einen festen Plan. Denn wer geschickt anbaut, erntet regelmäßig. Erfolgreiche Gärtner wissen: Es reicht nicht, sich den Ernteerfolg zu wünschen – man muss selbst ganz schön viel dafür tun. Es braucht nicht nur Sonne und Wasser, damit Obst und Gemüse gedeihen – es braucht auch jemanden, der sich kümmert. Der sich die Zeit nimmt und reflektiert: Was war gut an dem, was ich gemacht habe? Was hat nicht geklappt? Wie geht es jetzt weiter – und was ist eigentlich mein Ziel in diesem Jahr, in fünf Jahren?


Auch Therapeuten gehen ihren Beruf hochmotiviert an. Sie erwerben ein enormes Fachwissen, legen eine anspruchsvolle Prüfung ab. Sie suchen einen Therapieraum in guter Lage und richten ihn freundlich ein. Sie erstellen eine Homepage und eine Visitenkarte im gleichen Design und starten voller Enthusiasmus in ihren Job. Doch irgendwann fehlt es an Klienten ...


Eigentlich wären manche Therapeuten gerne Gärtner und möchten auch so gern die „goldenen Früchte“ vom Baum pflücken. Zufriedenheit spüren für die Früchte ihrer Arbeit – Praxiserfolg erleben und Dankbarkeit. Dabei macht sich immer mehr Frust breit, denn wo keine Klienten kommen, ist keine Ernte zu erwarten. Und wo kein Erfolg zu spüren ist, wird es immer schwerer, sich selbst zu motivieren. Aber wie war das nochmal mit dem Boden vorbereiten, mit der Pflege und dem geschickten Planen?


Therapeuten, die auch Gärtner sind, überlassen nichts dem Zufall. Sie kennen ihre Stärken, und das, worin sie sich von anderen unterscheiden. Sie gehen ihre Aufgaben gezielt an. Ihre Arbeit fällt auf fruchtbaren Boden, wie der Samen auf einen gut vorbereiteten Boden keimen wird. Sie pflegen ihre Jungpflanzen, auch wenn es draußen windet und weht. Sie lassen sich nicht von sich selbst unterkriegen. Das zeigt sich auch in ihrem Außenauftritt. Therapeuten, die auch Gärtner sind, feiern genauso Erntedank, denn sie merken: Die Mühe hat sich gelohnt, die Ernte ist gut.


Praxiserfolg ist – genau wie Ernteerfolg – kein Hexenwerk, sondern etwas, das man lernen kann: Mit einer guten Strategie und einem starken Außenauftritt finden genau die Klienten zu dir, die du suchst. Ich helfe dir gerne dabei – mit „Praxiserfolg“. Wie das geht liest du auf meiner Homepage: https://praxis-erfolg.com

Ich freue mich auf dich!


Manfred Huber


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